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Sissy Angelina ... und der Transenhafen (Sex mit einer TS)!



Erfahrungsbericht:



Die Idee kam auf, als ich das Video der Göttin mit dem Titel „Transenhafen“ gesehen habe. Bis heute ist es meiner absoluten Lieblings-Clips, aber ich hatte nie den Mut die Aufgabe aus dem Video auch umzusetzen.



Als es mich vor einigen Wochen geschäftlich nach Hamburg führte, dachte ich, dass es Zeit wird, diese Aufgabe endlich anzugehen. Zum Einen freut es mich immer dort zu sein, weil ich dort zum ersten Mal die Göttin live im Studio erleben durfte und zum Anderen, weil mir einfach die Stadt und die Reeperbahn gut gefallen. Die Göttin unterstützte mich dann auch in meinem Vorhaben und nahm mich in die Pflicht, es auch wirklich umzusetzen. So suchte ich schon im Vorfeld das ganze Internet nach verfügbaren Transgirls ab, fand auch einige nette „Mädels“ und mein Kopfkino lief bereits heiß.



In Hamburg angekommen kümmerte ich mich die ersten beiden Tage um meine geschäftlichen Aufgaben, aber hatte schon die ganze Zeit meine Aufgabe im Hinterkopf. Pflichtbewusst bereitete ich mich jeden Abend im ***el mit Dildo und Spülung auf den großen Moment vor. Als dann endlich mein freier Tag gekommen war, wollte ich aufgrund der Corona-Situation zunächst abklären, ob meine Favoritin überhaupt verfügbar war. Deshalb rief ich gegen 14 Uhr dort an, aber Sie meinte, dass ich mich abends nochmal melden sollte. Also rief ich gegen 21 Uhr nochmal an und Sie meinte, dass Sie in 40 Minuten frei wäre und gab mir Ihre Adresse. Ich war bereits geduscht und machte mich etwas unsicher auf den Weg. Noch ein kurzer Umweg über den Geldautomaten, um die Dame angemessen bezahlen zu können. Dort angekommen rief ich an und Sie öffnete mir.



Ich war etwas überrascht, weil ich wenig Aufmerksamkeit verspürte. Ich war eher neugierig, was denn nun gleich passieren würde. Ich ging die Treppen nach oben, Sie öffnete mir die Tür und trug nur einen durchsichtigen Morgenmantel. Optisch gefiel Sie mir, südländischer Typ, tätowiert, mit festem Hintern und schönen Brüsten. Ihr *** war größer als meiner, aber nicht riesig, wie ich es mir erwartet (oder gewünscht?) hatte. Wir machten Smalltalk, klärten die Bezahlung, sie fragte, ob ich gespült sei, was ich bejahte. Dann kam Sie zur Sache und fragte, womit wir starten sollen. Ich sagte, dass ich ***iger Anfänger sei, aber gerne passiv oral und *** ge***t werden würde. Außerdem fragte ich, ob etwas Fetischsex mit Ohrfeigen oder Handschellen möglich sei, aber da hatte Sie keine Lust darauf. Egal, darum ging es ja auch nicht. Ich zog mich also aus und sollte mich seitlich aufs Sofa legen und schon schob Sie Ihren *** in meinen Mund. Ich war etwas erschrocken, wie bekannt mir dieses Gefühl vorkam, obwohl es das erste Mal war (Vielen Dank an die Göttin, dass ich so oft üben durfte :D). Sie bremste mich etwas und sagte, dass ich gefühlvoller sein solle und nicht so gierig. Ich versuchte mich daran zu halten und gab mir die größte Mühe. Währenddessen spielte Sie an meinem Schwänzchen, holte mir einen runter und wir wurden beide hart. Dann änderte Sie die Stellung, kniete sich über mich und fing an mich richtig in den Hals zu *** – das war der Hammer. Mir blieb die Luft weg und mir kam die Rotze aus der Nase. Irgendwann sagte Sie dann, dass Sie keine Lust mehr auf ***sex hätte, weil ich heute schon der vierte Kunde sei und steckte mir stattdessen einen Pump-Plug in den ***. Und was soll ich sagen – Sie hörte einfach nicht auf zu pumpen. Ich war bis zum Anschlag gefüllt und stöhnte wie eine läufige Hündin, als plötzlich ihr Handy klingelte und Sie Ihre Hand auf meinen Mund presste. Während ich also kurz vor dem Platzen war, musste ich die Klappe halten und Sie telefonierte seelenruhig – für manche eine komische Vorstellung, aber ich fand es sehr geil und demütigend. Nachdem Sie aufgelegt hatte, meinte Sie, dass ich ein unglaublich großes Loch hätte und Sie mir nicht glauben würde, dass ich noch nie einen *** im *** hatte. Ich fasste das mal als Kompliment auf und versicherte ihr, dass das die Wahrheit sei, worauf Sie nur den Kopf schüttelte.  Trotz all meiner Geilheit gelang es mir nicht abzu***en und mein Kitzler wurde ***f, worauf Sie sich ein Lachen nicht verkneifen konnte (Sie kennen mein Problem, meine Göttin). Ich fragte zuletzt noch, wegen dem Foto für die Göttin nach und Sie gestattete es mir, solange keine Tattoos von Ihr sichtbar seien. Ich lutschte Ihren *** also nochmal hart (ohne Gummi!) bis Sie kam und wir machten das Foto. Danach zog ich mich an, wir hielten noch etwas Smalltalk und ich verabschiedete mich. 



Alles in allem ging ich zufrieden zurück ins ***el und war stolz, dass ich die Aufgabe erfüllt hatte. Allerdings war ich (unglaublich, aber wahr) etwas enttäuscht, dass ich nicht die Erfahrung eines richtigen ******s gemacht hatte. Dennoch – und das hat die Göttin bereits angedeutet – werde ich das wohl nochmal machen. Eigentlich müsste die Aufgabe ja auch in einem Sissy-Outfit erledigt werden, wozu ich mich beim ersten Mal aber wirklich nicht überwinden konnte.



Ich hoffe, dass Sie trotzdem zufrieden sind mit mir, meine Göttin 😊

2 Kommentare geschrieben am 03.06.2020

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