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Startseite - Herzlich Willkommen bei Cherie Noir

 

Rasigo ... und die geilen Erfahrungen im Penispranger!





Was gibt es spannenderes als mit einem neuen Tool der Göttin Cherie Noir experimentieren zu können? Nach einer Empfehlung der Göttin entdeckte ich das Schatzstück in Ihrem Shop – ein auf dem ersten Blick sehr beeindruckender Penis-Pranger, der sofort ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. Schnell war er bestellt und bereits kurze Zeit später konnte ich ihn in meinen Händen halten.



Der erste Versuch mit dem genialen Tool gestaltete sich dann auch schon sehr vielversprechend. Und auch wenn noch nicht jedes Bänzel perfekt saß und auch das Eintüdeln noch nicht ganz flüssig lief, spürte ich gleich dass Potential dieses netten Spielzeugs. 



Um das Ergebnis zu optimieren beglückte mich die Göttin mit dem Auftrag, den Wurm sicher und optisch schick in den Pranger zu fixieren und eine Nacht darin zu verbringen.



Für die Planung der Optik ließ ich mir dieses mal mehr Zeit und machte erst mal eine „Trocken-Verschnürung“ ohne Inhalt. Als diese und der wurm stand, machte ich mich an die Umsetzung. Für den Hoden entschied ich mich für eine Art Pentagramm-Optik. Der Start begann dabei mit einer Schlaufe um Peniswurzel und Hoden***, die das gesamt Paket damit gleich ein wenig abschnürte und so für eine bessere Standfestigkeit während des weiteren Eintüdelns sorgte. Und dieser Effekt ist enorm wichtig, weil es sonst schnell schwierig wird, den Wurm bei kniffeligeren Einfädelvorgängen bei Laune zu halten und ihn so vor einem vorzeitigen Rückzug zu schützen.



Um Befreiungsversuche während der Nacht zu verhindern wurde dann noch zusätzlich eine sich unter Zug zuziehende Schlaufe um die Eichel gewickelt und diese am oberen Ende des Brettes fixiert.



Danach wurde das gesamte Brett dann noch mit weiteren Seilen fest an dem Oberkörper geschnürt, wodurch die Bewegungsfreiheit auf eine angenehme Art leicht einschränkt wird und sich dazu einfach unheimlich horny anfühlt.



Nach dem ersten Beweisfoto begab ich mich dann zum Erfüllen der Aufgabe ins Bett. Hier war auch noch alles so wie gewünscht am Platz, und auf dem Rücken liegend war es sogar einigermaßen bequem, so dass ich trotz öfteren Zwicken der fixierenden Schnüre tatsächlich ein wenig eindösen konnte. Für einen kurzen Moment versuchte ich mich dann später auf den Bauch zu drehen, nahm aber auf Grund des Druckes auf den *** schnell Abstand von diesem Vorhaben.



Zum Morgen meldete sich auch verstärkt die Blase zu Wort. Daran hatte ich nicht gedacht, denn hier war an Erleichterung in dem Brett nicht zu denken – zumindest nicht wenn man eine größere Sauerei im Badezimmer vermeiden wollte – und dieses auch, obwohl sich der Wurm mittlerweile aus der „in-die- Länge-zieh-Schlaufe“ befreit hatte und sich schon ein großes Stück zurück gezogen hatte.



Nichtsdestotrotz hielt ich insgesamt etwa sechs Stunden aus bevor ich am nächsten Morgen das zweite Beweis Foto machte und mich wenig später von dem Pranger befreite.



Wow – was war das für eine super spannende und sehr horny machende Nacht. Ich freue mich schon auf weitere Experimente mit diesem genialen Tool und schicke ein großes DANKESCHÖN an die Göttin Cherie Noir für dieses phänomenal geniale Erlebnis :)    



 





„Denk mal darüber nach, wie man mit dem Brett (ANGEWENDET) auch nach draußen gehen kann - ggf. sogar unter Menschen?“ …gefolgt von einem „ Ich gebe dir eine Woche Zeit. Ich möchte ein aussagekräftiges Beweisbild“ war der Wunsch der Göttin zu dem Penis-Pranger für die kommende Woche... und sofort war ich Feuer und Flamme.



Okay – also rausgehen, auch in die Öffentlichkeit ist eigentlich nicht so das Problem. Das Brett ist zwar nicht zum Laufen gedacht und man bewegt sich damit, als wenn man ein Stock verschluckt hat, aber das lässt sich eigentlich ganz gut überspielen. Wichtig ist nur eine gute Tarnung. Dazu reicht eine Jogginghose und darüber eine dicke Winterjacke. Und auch, wenn sich bei jedem Schritt das Brett in die Oberschenkel bohrt und dabei einen kleinen fiesen zwickenden Schmerzimpuls verursacht, wird es wohl nur den wenigsten Mitmenschen auffallen, dass da etwas „ungewöhnliches“ vor sich geht.



Problematischer war den richtigen Tag und Zeit zu finden. Eine Woche scheint im ersten Moment unglaublich lange für so ein Vorhaben zu sein und  auch ich hatte schnell den idealen Zeitpunkt gefunden. Freitag wäre optimal gewesen. An dem Tag hätte ich frei gehabt und hätte an dem Tag dann gerne die frühe Dämmerung genutzt, um ein optimales Beweis-Bild aufnehmen zu können.



Denn die größte Problematik mit dem Brett ist, dass man nicht wirklich damit sitzen kann. Autofahren fällt somit aus, so dass man für die Foto-Location einen Ort in unmittelbarer Nähe zum Wohnort nutzen muss, ohne gleich verhaftet zu werden ;) - Der passende Ort war aber schnell gefunden... eine kleine Strebergartenkolonie am Rande einer großen Altersresidenz, wo nicht all zu viel Publikumsverkehr ist und man sicher schnell ein nettes Foto mit passenden Hintergrund hinbekommen sollte und ich auch nur so knapp 5 Minuten hinlaufen müsste.



Aber wie so oft im Leben kommt es dann doch anders als man denkt, und der freie Freitag fiel als Option aus, da ich spontan auf der Arbeit eine Krankheitsvertretung übernehmen musste *grummel*



So blieb als letzte Option und auf letztem Drücker eigentlich nur noch der frühe Montag Abend nach der Arbeit. Für ein schönes Foto leider schon viel zu dunkel, aber die Umsetzung war dann doch extremst spannend. Als ich ein erstes Foto machen wollte, ertönte plötztlich in nicht all zu weiter Ferne ein Husten. Mein Herz rutschte mir fast in die heruntergelassene Hose und ich ging erstmal ein Stückchen weiter, bevor ich einen zweiten Versuch wagte. Dieser glückte dann erfreulicher Weise, aber leider wurde, wie ich schon befürchtete, dass Bild nicht ganz optimal, da der Hintergrund komplett von der Dunkelheit verschluckt wurde.



Ich hoffe sehr, dass die Göttin dieses Bild akzeptieren kann und bedanke mich mit ganzem Herzen für diese sehr spannende, extremst horny machende und einfach phänomenal geniale Aufgabe bei Ihr :) 

5 Kommentare geschrieben am 19.11.2019

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