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Sissy Michaela ... und der Auspuff***!



Die Anweisung im Video war klar. Ebenso hatte die Göttin einen klaren Zeitwunsch geäußert: bis zu ihrem Geburtstag, also Montag früh.



Ich hatte noch Besuch bis Sonntag Nachmittag, somit also genau die eine Nacht von Sonntag auf Montag Zeit.



Ich ging im Kopf verschiedene Optionen durch:



Ich lebe in einem Mehrparteienwohnhaus mit Tiefgarage, in der viele Autos der gesamten Nachb***aft stehen. Wenn ich mir den Wecker auf morgens 3 oder 4 Uhr stellen würde, wäre ich dort ungestört, könnte auch in Jogginghose, die sich schnell hochziehen läßt, falls überraschend jemand käme…



Der wirklich wahre Kick wäre das allerdings nicht. Ich behielt das mal als "Plan B" im



Hinterkopf und überlegte weiter, denn ich wollte den wahren Adrenalinschub in "freier Wildbahn" erleben :-)



Normal im Wohngebiet am Straßenrand? Zu riskant!



Also irgendwo, wo keine Wohnhäuser in Sichtweite stehen.



Autohäuser? Entweder hell beleuchteter Parkplatz oder Bewe***gsmelder oder Überwachungskameras.



Ich überlegte, wo ich sonst noch ruhige, dunkle Parkplätze mit mehreren Autos finden würde.



Auf meiner morgendlichen Joggingrunde hielt ich die Augen auf und fand im Industriegebiet den Parkplatz eines ehemaligen Supermarkts. Dort war nun ein Gebrauchtwagenhändler. Alles dunkel, keine Wohnhäuser in Sichtweite. Und dort war es am Sonntagabend ab 22 Uhr bestimmt auch sehr



ruhig.



Am Sonntagabend machte ich mich dann auf den Weg zu dem Gebrauchtwagenhändler. Erst schlenderte ich zwischen den Autos entlang. Alles blieb dunkel, kein Bewe***gsmelder. Und von der Straße her gut geschützt.



Ich schaute mir im Dunkeln die verschiedenen Auspuffrohre an und fand ein Mercedes Coupe recht passend. Der Auspuff war am Heck gerade herausgeführt und damit gut mit dem *** erreichbar und gut fotografierbar.



Ich fischte meine Stirnlampe aus der Tasche und setzte sie schonmal auf den Kopf. Die Digitalkamera ebenfalls griffbereit.



Auf der Straße 10m entfernt fuhr ein Auto vorbei, aber mein gewählter Platz lag gut geschützt.



Mir schlug das Herz bis zum Hals. Jetzt oder nie... Ich kniete mich hinter den Mercedes, öffnete Knopf und Reißverschluß meiner Jeans, holte meinen *** raus und schob ihn in den Auspuff. Kamera an, Stirnlampe an, Motiv auswählen, fotografieren, Lampe wieder aus.



Ich war erleichtert, stand auf, verschloß meine Jeans wieder und machte mich auf den Rückweg.



Da ich gerade ***verbot hatte, endete die Aufgabe an dieser Stelle für mich.



Auf dem Weg schaute ich mir das Bild auf der Kamera an - und war enttäuscht. Mit der Jeans, das war irgendwie nichts, das gefiel mir nicht.



Ich ging nochmal zurück zum Mercedes. Ich öffnete die Jeans und zog mir Jeans und Slip bis zu den Knöcheln runter. Kühler Luftzug zwischen den Beinen. Wieder die Angst, erwischt werden zu können. Aber auch - aufkommende Erre***g. Wieder runter auf die Knie, *** in den



Auspuff, Lampe an, Foto, Lampe aus.



Ich atmete durch. Wow!



Ich zog meine Hose wieder hoch und als ich mich jetzt auf den Rückweg machte und die Anspannung von mir abfiel, genoß ich die wohlige Zufriedenheit.



In der folgenden Woche hob die Göttin mein ***verbot auf und erlaubte mir, den zweiten Teil der Aufgabe innerhalb einer Woche nachzuholen.



Ich freute mich, denn insgeheim hatte ich darauf gehofft :-)



Am Sonntagabend zog ich wieder los, wieder zum selben Parkplatz. Diesmal war es allerdings anders, es war insgesamt mehr Betrieb als am Sonntag davor.



Nachdem ich einige Zeit unschlüssig umhergelaufen war, brach ich ab und beschloß, es in den nächsten Tagen nochmal früh morgens zu versuchen. Schade um die Viagra, die ich vorher noch



genommen hatte...



Dann am Dienstag früh morgens: direkt nach dem Aufstehen nahm ich eine Viagra und ca. eine halbe Stunde später gegen 5 machte ich mich dann auf zu einer "Joggingrunde", bei der ich die Aufgabe nachholen wollte.



Ich rannte zum Gebrauchtwagenhändler, zum Mercedes. Alles war ruhig. Ab und zu fuhr ein Auto auf der Straße vorbei, aber die irritierten mich nicht. Ich zog die Hose runter und schob meinen String zur Seite. Und versuchte, meinen *** steif zu bekommen. Wegen der Aufre***g und auch Angst, erwischt werden zu können, dauerte das trotz Viagra sehr lange.



Endlich war er steif genug. Ich kniete mich hinter den Auspuff und schob meinen *** rein. Natürlich war mein *** viel zu dünn. Ich zog ihn wieder raus und begann zu ***n. Irgendwann kam ich tatsächlich zum Orgasmus. Ich versuchte im Dunkeln so gut es ging, etwas Sperma an den Auspuff zu verteilen. Dann machte ich wieder die Stirnlampe an, Foto, Lampe aus, durchatmen…



Nachdem ich meine Hose wieder oben hatte, machte ich mich mit weichen Knien auf den Rückweg, permanent an unsere Göttin und diese geile Aufgabe denkend.



Leider ist das Foto wegen der Aufre***g und Eile (damit ich die Lampe schnell wieder ausmachen kann) nicht so geworden, wie ich gehofft hatte, aber ich glaube, man kann das Sperma trotzdem erkennen.



Der zweite Teil hat wirklich viel Überwindung gekostet meine Göttin, aber für Sie habe ich es geschafft. Und Sie haben Recht meine Göttin: das Glücksgefühl nach dieser Aufgabe war unglaublich :-)



 



Weitere Sklavenbilder zur o.g. Sklavenaufgabe;



    

3 Kommentare geschrieben am 29.10.2019

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