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Rasigo ... und die imaginären Fesseln!



 



"Eigentlich hatte ich an diesem Wochenende nichts besonderes erwartet. Eben so ein typisches Wochenende, an dem nichts besonderes ansteht, keine netten Veranstaltungen geplant sind und man halt überwiegend einfach nur relativ unspektakulär abhängt.



Aber dann stolperte ich, als ich wie jedes Wochenende bei unserer Göttin Cherie Noir nach dem „Video der Woche“ forschte, gleich über die „Imaginären Fesseln“ - Der Titel und die Beschreibung hörten sich schon extrem spannend an und bereits ein wenig später war das Video gesehen, die Aufgabe gestellt und ich selbst total gekickt – Damit hat die Göttin sofort komplett und sehr gekonnt mein Hauptfetisch getriggert und somit war eigentlich schon bereits während des Sehens des Videos der „Point of no return“ sofort überschritten ;)



Und da ich auch die nötigen Utensilien glücklicherweise parat hatte, machte ich mich sofort an die Planung.



Hier war die technische Umsetzung wieder das größte Problem.



Da mein Laptop nicht wirklich gut und zuverlässig funktioniert, musste ich das Video irgendwie auf dem Fernseher starten. Und so entschied ich mich für den „***-Trigger“, welches ich damals nachdem Homepage-wechsel retten konnte, war mir aber nicht ganz sicher, ob der Fernseher meinen Daten-Stick und das Format des Clips akzeptiert. Diese klappte aber wiedererwartend auf Anhieb und auch die Repeat-Funktion war dann schnell gefunden.



Der realen Umsetzung stand nun also eigentlich nichts mehr im Wege :)



Als Startpunkt entschied ich mich für 18:00 Uhr. Dann wäre ich um 0:00 Uhr fertig gewesen, hätte noch locker Zeit für ein kurzes Feedback zur Göttin gehabt und hätte auch vorher noch genug Gelegenheit für eine aktive Wochend-Freizeitgestaltung gehabt.



Den Tag über war ich dann schon sehr aufgeregt und horny über die geplante Challenge, denn mir war schon klar, dass 6 Stunden mit solch kurzen Kettengliedern an die Heizung gekettet durchaus eine kleine Grenzerfahrung werden könnte – aber genau das ist es ja auch, was mich so kickt.



Dann, so kurz vor 17:30 Uhr – ich wollte gerade die Utensilien für das erste Foto vorbereiten, klingelt es. Na toll – Besuch. Was soll man sagen, ...irgendwas ist immer und es war schon auch nicht ganz unwichtig... aber schon komisch, dass so was immer passiert, wenn man so ein Kinky-Vorhaben plant.



Wie auch immer – der Besuch war dann so kurz vor 20:00 Uhr wieder weg und ich machte mich rasch an die Umsetzung. KG und Plug waren schnell installiert, ebenso ein zusätzliches metallisches Halsband (ich fand das für diese Challenge irgendwie passend).



Jetzt nochmal alles schnell checken... „***-Trigger“ läuft, Fernbedienung ist außer Reichweite... alle benötigten Schlüssel sind im Kitchensafe & Timer ist auf sechs Stunden gesetzt... Handy ist in Reichweite (japp, Safety first, man weiß ja nie ;) )... Kamera ist bereit...



tjoh, dann fehlt jetzt nur noch die Handschelle an dem Heizungsrohr. Das war schnell erledigt. Aber der letzte Schritt, die Aktivierung des Kitchensafes ging dann nur mit viel Herzklopfen und einem sehr viel enger werdenden KG ;)



Die ersten Minuten nutzte ich dann, um gute Fotos als Beweis zu sichern. Als das erledigt war, konnte ich mich endlich ganz auf das „***-Trigger-Video“ konzentrieren, welches wenn man festgekettet an der Heizung hängt und gleichzeitig im KG steckt wirklich schon fast eine kleine *** ist – aber wie gesagt – gerade das kickt mich ja so *smile*



Die ersten zwei Stunden vergingen dann fast wie im Flug. Doch dann wurde es langsam ein wenig kälter  und auch die Sitz- bzw. Liegeposition in die man durch dir kurze Kette gezwungen war, machten die ganze Aktion schon sehr viel ungemütlicher, womit aber auch gleichzeitig wieder meine Geilheit stieg (...da war das Video aber sicher auch nicht ganz unschuldig dran). Auf jeden Fall hat der Blick auf die Göttin und ihre Stimme in der ungemütlicher werdenden Phase sehr geholfen und sicherlich auch meine Bindung zu Ihr noch weiter gefestigt.



Die Stunden 3 + 4 waren dann schon fast meditativ. Zu diesem Zeitpunkt lief das Video wohl schon zum 25. Mal und zeitweise bin ich wohl auch kurz eingenickt.



Zum Ende der 4. Stunde war ich dann schließlich so weit, dass ich eigentlich nur noch raus aus der Schelle wollte. Und über diese Tatsache freute ich mich gleichzeitig total, weil ja gerade der Zustand dieser Grenzerfahrung  das ist, was ich Suche und nur zu gerne Erfahre und mich zudem total horny macht :)



...In diesem Zustand ...dieses hin und her gerissen sein, zwischen Frust und Lust, Schmerzt und Freude – angetrieben von den motivierenden Worten des „***-Triggers“ und dem wunderschönen Antlitz der Göttin, vergingen die letzten zwei Stunden dann fast wie im Flug ...wobei ich mental sicherlich tatsächlich buchstäblich geflogen bin.



Mit dem Ende dieses spektakulären Erlebnis in Sicht, nutzte ich dann noch die letzten 15 Minuten für weitere Beweisfotos und öffnete dann wenig später glücklich und erschöpft die Handschelle und vor allem den KG, um dann sofort endlich die gestellte erste Aufgabe des Videos erfüllen zu können ;) - Die Wirkung des Triggers hat übrigens den nächsten Tag noch komplett angehalten, aber ich schaffte es immerhin mich hier zurück zuhalten. Schließlich galt die Belohnung ja nur für einmal in der Woche ;)



Vielen lieben Dank für diese unglaublich spannende, Grenzen erweiternde und einfach unheimlich horny-machende Aufgabe, meine Göttin :)"



 



Ein sehr schöner Bericht, Martin! ich finde besonders spannend, dass du immer dann, wenn es schwer wurde, noch geiler wurdest! ;-) Das Lesen deines Berichts hat mir viel Freude gemacht! Weiter so mit deinen feinen Umsetzungen!



 

5 Kommentare geschrieben am 20.05.2019

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