Einloggen
Du hast noch keinen Zugang?
Jetzt kostenlos Registrieren!

Desktop-Ansicht

cherie-noir.com © 2021

Startseite - Herzlich Willkommen bei Cherie Noir

 

Sissy Michaela ... und das Glory Hole!



 



"Nachdem ich so viel Spaß daran hatte, den Bericht zur Aufgabe „Transen-Hafen“ neu zu schreiben und das der Göttin auch mitgeteilt hatte, wünschte sie, daß ich auch zur Glory-Hole Aufgabe einen neuen Bericht schreibe. Und wieder war ich glücklich und freute mich auf die Aufgabe. Danke für die wunderschönen Wochenenden mit tollen Erinnerungen meine Göttin :-)



Es war im Sommer 2016, da veröffentlichte die Göttin das Video „Ich mach dich schwul! Du bist mein Glory-Hole!“, eines ihrer unglaublichen Brainfuck-Videos. Ich weiß noch sehr gut, welche Wirkung dieses Video auf mich hatte, wie ich meinen Kopf komplett abschaltete und mich von der Stimme der Göttin und ihren Worten tragen ließ. Nach dem Video war ich verwirrt. Sollte das wirklich…? Kurz nach dem Video hatte ich eine Camsession und im Anfangsgespräch sprach ich es an: ich bat darum, das Szenario im Video wahr werden zu lassen. Die Stimme unserer Göttin hatte mich im Video so verzaubert, daß ich in eine Kabine mit Glory-Hole wollte und fremde *** *** wollte. Die Göttin sah mich in der Cam mit großen Augen an und fragte nach, ob das wirklich mein Ernst sei. Ich lächelte: „Ja meine Göttin, ich würde das wirklich sehr gern versuchen.“ Daraufhin erteilte sie mir die Aufgabe, den Brainfuck im Video in die Tat umzusetzen. Wir besprachen noch Details, daß sie ein Foto wünschte, daß ich selbstverständlich Kondome nutzen durfte, etc. In den nächsten Tagen recherchierte ich, wo es bei uns in der Nähe Gloryholes gibt. Zwei Pornokinos standen zur Auswahl, eins ca. 25km entfernt, das andere ca. 50km. Da ich gerade Urlaub und somit Zeit hatte, beschloß ich, beide näher anzuschauen und dann zu entscheiden, wo ich die Aufgabe umsetzen wollte. So machte ich sonntagabends eine Radtour zum 25km entfernten Pornokino. Es war angeschlossen an einen kleinen, schmuddeligen Sex-Shop. Ich bezahlte den Eintritt und fragte dabei den alten mürrischen Mann an der Kasse nach dem Gloryhole. „Jaja, sowas haben wir auch...“ Ich ging rein und schaute mich um. „Großer“ Kinosaal („groß“ ist in dem Fall sehr relativ). Auf der Leinwand lief irgendein Porno, in einer Sitzreihe war ein Paar am Fummeln und 3 Männer standen mit Respektabstand am Rand und ***ten, während sie dem Paar zusahen. Ich lief weiter. Dabei lief mir ein durchaus attraktiver Mann über den Weg, der mir auf meinem weiteren Erkundungsweg folgte und mich freundlich anlächelte. Schade, „dafür“ war ich an dem Tag leider nicht im Kino… Es gab noch ein paar Videokabinen, alles nicht sehr einladend und zwischen 2 Kabinen war tatsächlich ein  - nein, das war kein Gloryhole, das war ein großes rechteckiges Loch, ca. 50x20 cm. Ich war sehr schnell wieder draußen und der alte Mann an der Kasse sah mich überrascht an: „Nanu, so schnell?“ „Ja, ist nicht das, was ich suche...“ Am nächsten Tag machte ich eine Radtour  zum anderen Pornokino. Auch an einen Sex-Shop angeschlossen. Aber hallo! So einen sauberen und hellen Sex-Shop hatte ich selten erlebt. Ich bezahlte den Eintritt und ging ins Kino. Um diese Tageszeit war glücklicherweise fast nichts los, denn so konnte ich mich in Ruhe umschauen. Mehrere größere Spielzimmer mit unterschiedlichem Filmprogramm und unterschiedlicher Einrichtung und es gab unter anderem 3 Videokabinen nebeneinander und zwischen allen waren 10cm große runde Löcher in den Wänden. Wenn man also in der mittleren Kabine war, konnte man „Kunden“ von beiden Seiten bedienen :-) Die Entscheidung war klar, im zweiten Kino sollte die Umsetzung erfolgen. Eine Woche später wollte ich die Aufgabe realisieren. Beim Packen meines Ruck***s (Handtuch, feuchten Waschlappen in einer Plastiktüte, Kondome, Gleitgel und noch einiges andere) hatte ich doch ein sehr mulmiges Gefühl. Aber die Göttin enttäuschen? Nein, ein Rückzieher kam mir nicht in den Sinn. Ich ging im Kopf die Aufgabe nochmal durch, prüfte den Inhalt des Ruck***s und machte mich auf den Weg. Nachmittags, in der Hoffnung, daß die mittlere Kabine frei ist und ich dann auf „Kundschaft“ warten konnte. Am Sex-Shop angekommen – und dann gibt mir bei solchen Aufgaben der Gedanke an die Göttin immer Kraft. Ich tue das, was jetzt kommt, für sie. Meine Göttin hat in mir die versaute Schlampe geweckt, die jetzt im Pornokino fremde Männer bedienen will, benutzt werden will. Für meine Göttin :-) Alle Nervosität ist in diesen Momenten dann weg und ich gehe entspannt zur Kasse, zahle Eintritt, betrete das Kino, nochmal auf Toilette und dann – die mittlere Kabine ist frei :-) Während ich gerade noch mit Vorbereitungen beschäftigt war (die Göttin wollte, daß ich nackt, nur mit Halterlosen und Lippenstift in der Kabine bin) stand schon der erste Mann in der Kabine rechts. Ich kniete nackt in meiner Kabine auf dem Boden, schaute ihn einladend durch das Loch an und er öffnete seine Hose und kam zum Loch. Die Kondome hatte ich schon bereit und so zog ich ihm eins über bevor ich begann, ihn zu ***. Nur mit dem Handy und Licht war ich noch nicht so weit… Ich wollte mich gerade umdrehen und ihm meine Kehrseite anbieten, da bedeutete er mir, daß ich weiter *** sollte. Gut, also tat ich das. Nach ein paar Minuten zog er sich zurück und ***te sich fertig. Er nickte mir dankbar zu und ging :-) Wow, jetzt realisierte ich, was ich gerade getan hatte. Ich hatte wie eine billige Schlampe einem fremden Mann völlig ohne Gegenleistung dem *** ge***. Es fühlte sich so gut an und ich war in diesem Moment so stolz darauf, die versaute Schlampe meiner Göttin zu sein :-) Dummerweise hatte ich kein Foto von der Aktion, aber so schnell, wie jetzt der erste Kunde da war, sollte das doch kein Problem sein. Dachte ich… Danach saß ich in meiner Kabine und wartete. Während der Warterei machte ich ein paar Fotos, auf denen immerhin erkennbar war, daß ich in einer Kabine mit Löchern in den Wänden saß. Da die einzige Lichtquelle in der Kabine der Fernseher mit dem Videoprogramm ist, hatte ich noch eine kleine, schwache LED-Leuchte für die Fotos dabei. Zwischendurch kam immer wieder ein Spanner durch meine beiden Nachbarkabinen, schaute mich an und ging wieder. Ich wartete weiter auf meinen zweiten Kunden. Mit fortschreitender Zeit spürte ich, wie der Spanner mich zunehmend verunsicherte. Dann endlich stand wieder ein Mann in der Kabine rechts, schaute mich an, ich schaute ihn an, er öffnete die Hose und kam zum Loch. Ich zog ihm ein Kondom über und begann zu ***. Er zog zurück, verließ die Kabine und auf einmal klopfte es an meiner Kabinentür. Mir stockte das Herz. Als ich nicht auf sein Klopfen reagierte, kam er wieder in die Kabine neben mir und meinte, ich solle ihn doch reinlassen. Ich schüttelte den Kopf und so streckte mir seinen *** wieder hin zum ***. Während ich blies, versuchte ich, ein Selfie zu machen – was gar nicht so einfach war. Ich konnte leider nicht schauen, wie ich das Handy halten muß, damit alles gut zu sehen war, da ja der Mann nicht mitbekommen sollte, daß ich nebenher ein Foto machen wollte. Außerdem war es dunkel… Daß ich ihn nicht reinlassen wollte, gefiel ihm scheinbar nicht. Er zog sich ziemlich schnell *** zurück und ***te sich fertig. Danach wartete ich wieder. Und immer wieder kam der Spanner. Mal tauchte er in der Kabine rechts neben mir auf, mal links. Langsam wurde er mir unangenehm. Ich war inzwischen schon seit ca. 2 Stunden in der Kabine. Die anfängliche Geilheit hatte sich schon lange gelegt und ich wurde zunehmend unsicherer. Ich zog mich an, packte meine Sachen und verließ das Kino. Auf der Rückfahrt hatte ich etwas gemischte Gefühle. Da war einerseits dieses unglaubliche Erlebnis, das mir die Göttin geschenkt hatte, mich einmal als billige, versaute Schlampe fühlen zu dürfen – und mich dabei echt geil zu fühlen :-) Ja, das war – wow, danke meine Göttin :-) Auf der anderen Seite wurde ich – auch durch den Spanner – mit zunehmender Zeit immer unsicherer und war irgendwann froh und erleichtert, wieder draußen zu sein. Und ich hatte kein richtiges Foto, wie ich einen *** im Mund habe. Die Sache mit dem Foto hatte ich bei der Aufgabe echt unterschätzt. Ich hatte ein paar Fotos von mir alleine in der Kabine und ich hatte ein sehr ver***tes Bild, auf dem man nur wenn man es erkennen möchte, am unteren Bildrand erkennen kann, daß ich gerade einen *** mit Kondom im Mund habe. Am nächsten Tag chattete ich mit der Göttin im Messenger über dieses Erlebnis und auch über meine Unsicherheit am Ende. Und ihre Reaktion war… :-)Sie war sehr stolz auf mich, und so war ich es dann ebenfalls :-) Vielen Dank meine Göttin. Danke für Ihre Wirkung auf mich, daß ich es immer wieder schaffe, Grenzen zu überwinden und mich auch gut dabei fühle :-)"

4 Kommentare geschrieben am 16.05.2019

Du hast zu wenig Coins!

Coins können derzeit nur über die Desktopversion aufgeladen werden. Willst du zur Desktopversion wechseln?

Nein Ja
forum