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Sissy Michaela ... und der Transenhafen! (Aufgabe zum Video)





"Am vergangenen Freitag fragte mich die Göttin, ob ich den Bericht und die Bilder zu meiner Aufgabe zum Video „Transenhafen“ noch habe. Der ersten „großen“ Aufgabe, die ich für unsere Göttin erleben durfte.



Den Bericht hierzu hatte ich leider nicht mehr, nur die Bilder.



Ihre Antwort war, daß ich ihn dann eben über das Wochenende nochmal schreibe.



Ich strahlte. Ich war begeistert und glücklich, in meinem Kopf kamen sofort die Erinnerungen an dieses Erlebnis wieder hoch. Ich freute mich, während des Schreibens alles nochmal erleben zu dürfen.



 



Meine Bewerbung bei der Göttin war damals gerade ungefähr einen Monat her. Freitags war auch damals schon ein Tag, an dem es ein neues Video gab. Und freitags kam meistens auch eine Nachricht mit einer Sklavenaufgabe. Manchmal stand in der Nachricht allerdings auch, daß die Aufgabe im Video kommt.



Es war also Freitag und ich hatte an dem Tag frei. Ich freute mich schon auf das neue Video und auf die Aufgabe der Göttin. Immer wieder schaute ich auf die Memberseite, ob es schon eine neue Nachricht oder das neue Video gab. Gegen Mittag kam dann das neue Video „Transenhafen“ online, allerdings noch keine Nachricht mit der Aufgabe.



Ich kaufte das Video, schaute es an und – erstarrte vor Schreck. Zu einer Tranny gehen?



Die S***erung im Video war so intensiv und klang so nach Aufgabe, daß es für mich keinen Zweifel gab: das ist diese Woche die Aufgabe.



Ich schluckte. Dann begann ich im Internet nach Trannies im Umkreis zu recherchieren und wurde auch fündig.



Etwas später kam dann die Nachricht der Göttin mit der neuen Aufgabe und damit auch der Auflösung: das Video nur schauen und kommentieren.



Puh…



Ich war erleichtert und schrieb das auch der Göttin.



Ihre Antwort am Montag darauf kam spät, aber: „…möchte ich von DIR, dass Du die Aufgabe noch erfüllst...“



PENG!



Das saß!



Ich saß. Zum Glück, denn mir wurden die Knie weich…



Eine Woche hatte mir die Göttin Zeit gegeben, ihr Fotos zu schicken.



Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte und langsam wieder denken konnte, ging ich wieder auf die Seite vom Freitag und informierte mich, welche Trannies diese Woche im Umkreis waren, da die Damen in den entsprechenden Wohnungen wöchentlich wechselten.



„Kneifen“ war zu keinem Zeitpunkt eine Option. Wenn die Göttin diese Aufgabe von mir wünschte, dann traute sie es mir auch zu, daß ich es schaffe. Und wenn sie es mir zutraute, warum sollte ich es dann nicht schaffen?



Es gab mehrere Trannies zur Auswahl. Meine Wahl fiel auf die, die vom Bahnhof aus am besten erreichbar war. Bei der wollte ich anrufen und einen Termin vereinbaren.



Am Dienstag bei der Arbeit konnte ich an nichts anderes als an die bevorstehende Aufgabe denken und konnte mich auf nichts konzentrieren. Da ich also an diesem Tag eh nichts Sinnvolles zustande brachte, machte ich früh Feierabend und beschloß, die Aufgabe gleich am heutigen Tag zu erledigen. Daheim angekommen rief ich TS Diana an und vereinbarte einen Termin für 20 Uhr. Ich versuchte auch gleich noch, die Sache mit den Fotos zu klären, war mir allerdings nicht sicher, ob sie verstanden hatte, um was es ging. Dann begann ich mich vorzubereiten.



Ich fuhr mit der Bahn in die Stadt, wo ich um 20 Uhr TS Diana treffen sollte. Vom Bahnhof aus lief ich zu der angegebenen Adresse. Mit jedem Schritt stieg meine Nervosität noch mehr an. Dann stand ich vor der Haustür, sah den angegebenen Namen neben dem Klingels***.  Nicht gerade die beste Wohngegend…



Und dann… war ich mit einem Schlag ganz ruhig und entspannt. Ich klingelte, der Türsummer tönte, die Tür ging auf und ich trat ein. Ein (renovierungsbedürftiges) enges Treppenhaus, in dem Fahrrräder und ***erwagen neben den Wohnungstüren standen. Es stank nach kaltem Rauch. Von oben kam eine Stimme, in welchen Stock ich zu gehen habe.



Dann stand ich vor ihr und sie bat mich in die Wohnung. Es war – wie offenbar üblich in solchen Wohnungen – rötlich-schummrig beleuchtet und es roch nach einer Mischung aus Zigarettenrauch und schwerem süßen Parfum.



So weit ich das bei dem Licht erkennen konnte, sah sie sehr gut aus. Weiche, weibliche Gesichtszüge, schlank mit hübschen Rundungen an den Stellen, wo sie hingehörten. Wir klärten das Finanzielle, ich betonte nochmal, daß meine Herrin Fotos möchte und dann durfte ich mich ausziehen, während sie kurz verschwand. Als sie wiederkam stand ich nackt im Zimmer. Sie zog sich ebenfalls aus und bedeutete mir, mich auf das Bett zu legen.



Sie legte meine Hände auf ihre Brüste und ich begann, sie zu massieren. Sie beugte sich vor, so daß ich an ihren Nippeln saugen konnte. Währenddessen streichelte sie mich – auch zwischen meinen Beinen und mein *** erwachte zu Leben.



Nachdem ich ihre Brüste und ihren Po gestreichelt hatte, begann ich mich auch mit dem Mund in Richtung ihres ***es zu arbeiten. Er wurde langsam steif. Ich nahm ihn in den Mund und begann zu ***. Sie begann mit ***bewegungen.



Ich drückte ihr meine Digicam in die Hand. Sie machte Fotos.



Irgendwann fragte sie mich „Du mich oder ich Dich?“ Nun gut, ich sollte mich durch*** lassen, also „sie mich“. Sie zog uns beiden Kondome über (dies ist eine Abweichung vom Video, die mir die Göttin zugestanden hat, da wir ja nicht für sie unsere Gesundheit riskieren sollen) verrieb Gleitgel auf meiner *** und positionierte ihren ***. Jetzt nochmal ein paar Fotos…



Dann drang sie in mich ein und begann, mich zu ***, während sie gleichzeitig meinen *** ***te.



Ich war im siebten Himmel. Ich dachte an die Göttin. Dachte daran, daß ich mich hier gerade von einer Tranny durchbumsen lasse, weil die Göttin, dies von mir wünschte. Nicht weil ich Lust darauf hatte, zu einer Tranny zu gehen, sondern weil meine Herrin und Göttin wünschte, daß ich dies tat.



Ich hatte einen Kloß im Hals vor Glück.



Irgendwann hatte mich die Tranny erfolgreich zum Ab***en gebracht.



Die Zeit war auch so langsam vorbei.



Nach ein paar Minuten standen wir auf und sie verließ wieder das Zimmer (um die Kondome zu entsorgen?) während ich mich wieder anzog.



Wir verabschiedeten uns und ich ging.



Und draußen ging es erst richtig los.



Meine Endorphine spielten komplett verrückt, meine Gedanken waren auf wilder Achterbahnfahrt. Ich hatte es geschafft!



Ich war glücklich.



Ich hatte die erste große Aufgabe der Göttin geschafft.



Wow!



Und die Göttin hatte vorher schon an mich geglaubt.



Während der gesamten Heimfahrt dachte ich nur an die Göttin. Daran, was ich ihr über diesen Abend schreiben würde. Daran, wie ich ihr Fotos schicken würde. Und auch daran, daß ich diese Aufgabe nur geschafft hatte, weil sie sie von mir gewünscht hatte und mir damit auch zu verstehen gegeben hat, daß sie es mir zutraut.



 



Soviel zu meinen Erinnerungen an diese Aufgabe. Und jetzt bin ich gerade überrascht, mit welcher Intensität ich diese Tage von damals jetzt gerade wieder durchlebt habe, während ich diesen Bericht geschrieben habe.



Vielen Dank meine Göttin. Sie sind die beste Herrin, die mir passieren konnte. Danke, daß ich Ihre Sissy sein darf und danke, daß ich solche geilen Aufgaben für Sie erleben darf meine Göttin."



 



Was soll ich sagen? Meine Sissy Michaela hat mich damals echt aus den "Heels geworfen", als sie diese Aufgabe FÜR MICH erfüllt hat. Bei 95% aller Sklaven ist Kopfkino das Größte und zumeist auch völlig ausreichend. Michaela nimmt ihre Position als meine Sissy allerdings schon immer sehr ernst und das finde ich großartig. Sie weiß genau dass am Ende nur DAS zählt, was die Göttin sich wünscht. Schön, dass du zu meinen Subs zählst, liebe Michaela! Diese erfüllte Aufgabe von dir werde auch ich NIEMALS vergessen!

4 Kommentare geschrieben am 09.04.2019

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