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Startseite - Herzlich Willkommen bei Cherie Noir

 

Schulmädchen Michaela und ihre erste *** - Erfahrung!

Eine ganz besondere Art der ***, die ich ONLINE sehr genieße! Schön, dass du diesen weiteren Schritt mit mir gegangen bist, Michaela! 



 



Michaela schrieb:



 



Eine neue Erfahrung



 



Endlich Dienstag, endlich der Tag, an dem ich wieder eine Camsession bei meiner Göttin Lady Cherie Noir haben durfte.



Natürlich freue ich mich immer auf eine Camsession. Aber diesmal brannte mir schon seit Tagen ein Thema unter den Nägeln, das ich ansprechen wollte.



Die Göttin hatte am vergangenen Freitag *** in ihren Shop eingestellt. Und im Kommentar dazu geschrieben, daß Sie diesen Fetisch online sehr genießt. Das hatte mich überrascht, da ich bisher immer der Meinung war, daß sie es höchstens duldet, aber eigentlich lieber nicht sehen möchte.



Aus diesem Grund, damit in der Camsession ja keine braune Spuren zu sehen sind, hatte ich mir bisher vor jeder Camsession sehr intensiv den Darm gespült. Vielleicht konnte ich auf die zeitaufwendigen Spülungen zukünftig verzichten? Und dann auch noch entspannter in die Camsession gehen?



Das wollte ich unbedingt in der Camsession mit der Göttin klären.



Zumindest redete ich mir ein, daß dies der Grund war, warum ich das Thema *** ansprechen wollte.



 



Die Camsession beginnt



Wie üblich besprachen wir am Anfang, was zu besprechen war. Als alles (außer das mir auf den Nägeln brennende Thema) besprochen war, fragte die Göttin, ob ich noch etwas hätte.



Ich druckste etwas herum und sprach das Thema *** an. Ich erzählte von meinen Überlegungen wegen Darmspülung.



Ich merkte, wie die Göttin hellhörig wurde. Sie wollte wissen, ob ich schon Erfahrungen in dem Bereich hatte. Ich erzählte, wie ich in der Vergangenheit den Fetisch gestreift, aber nie ausgelebt habe. Die Göttin hörte mit wachsender Begeisterung zu und wollte wissen, ob ich es mal ausprobieren wollte. Also richtig.



Hm…



Ich hatte *** nie explizit als Tabu benannt, daher…



Das Gespräch hatte ungeahnte Auswirkungen auf mich!



Während wir sprachen, erhob ich mich und sagte „Entschuldigen Sie bitte meine Göttin, aber ich muß es Ihnen einfach zeigen. Und ich schwöre, ich habe ihn nicht angefaßt.“



Ich hob meinen Rock vorne hoch, schob meinen String zur Seite und zeigte ihr meinen fast komplett steif abstehenden ***.



Die Göttin fragte „Nur vom reden über ***?“



Sie lachte und war begeistert. „Das machen wir heute!“



Ich schluckte und während ich noch zögerte, hatte meine Körpermitte schon längst die Entscheidung für mich getroffen...



Wir redeten noch etwas, ich erzählte von meinen analen Dehnübungen vom Wochenende. Bei einem Detail unterbrach sie mich, warum ich sie vorher nicht um Erlaubnis gefragt hatte.



 



Mist! Sie hatte natürlich Recht. Ich hätte sie um Erlaubnis fragen müssen.



 



Zunächst ein Einlauf



Daher mußte ich meine kleine Waschwanne und meinen Irrigator holen und mir vor der Cam einen Einlauf machen. Ich füllte den Irrigator-Becher mit Wasser, legte mich mit dem Po zur Cam auf den Rücken, winkelte die Beine an, schob mir den Schlauch rein, hob den Becher hoch und ließ das Wasser laufen. Nachdem der erste Liter in meinem Darm war, mußte ich die Prozedur wiederholen. Dann hieß es warten. Um mir die Wartezeit zu verkürzen, durfte ich meinen Riesendildo ***.



Nach einer Weile begann es unangenehm im Bauch zu drücken und ich durfte mich in die Waschwanne entleeren. Seit meiner frühen ***heit hat mir niemand mehr beim großen Geschäft zugesehen, und jetzt mußte ich unter Beobachtung der Göttin…



Es war mir etwas peinlich.



Eigentlich hatte ich gehofft, daß das Wasser klar mit nur wenig *** herauskommen würde. Dem war nicht so. Es war sehr braun, sehr viel Stuhl dabei und es begann auch sehr schnell im Wohnzimmer zu stinken.



Und mein *** stand die ganze Zeit wie eine 1!



Das Ganze machte mich also an. Und wie!



Als mich dann die Göttin noch zusätzlich mit demütigendem Dirty-T*** ermutigte, begann ich loszulassen und zu genießen.



 



***-Session



Am Anfang befolgte ich die Anweisungen der Göttin noch etwas zögerlich.



Mit der Hand in die Wanne fassen und dann mit dieser Hand meinen *** ***n, meine Brust mit *** einreiben, wieder etwas mehr *** an den *** und etwas *** auf meinen Lippen verteilt.



Nach und nach übernahm meine *** komplett die Kontrolle über meine Handlungen, mein Kopf war ausgeschaltet.



Ab und zu kamen Anweisungen der Göttin im Messenger, während ich mich mehr und mehr mit meiner *** einrieb.



So ver***t, so verdorben. Ich war so unendlich ***.



Selbst der Gestank unterstützte in diesem Moment meine ***. Ja, ich fand den Gestank in diesem Moment extrem erregend!



Als ich meinen ganz großen Dildo reiten durfte, rieb ich ihn mit *** ein, bevor ich mich auf ihm niederließ.



Die Göttin beobachtete mich mit wachsender Begeisterung. Immer wieder steigerte sie meine Lust und *** durch demütigende Bemerkungen und Dirty-T*** und trieb mich damit immer weiter in einen ***en ***.



Dann gab mir die Göttin freie Hand (außer ab***en). Und ich genoß es. Und wie ich es genoß, mich mit der stinkenden *** einzu***en.



Nebenher ***te ich den Riesendildo mit meiner ****** so tief, wie ich ihn noch nie reinbekommen hatte.



Zwischendurch sollte ich vom Dildo absteigen und ihn ***. Der große braune Brocken auf der Spitze ließ mich erst zögern, dann überwand ich mich und nahm den Dildo trotz brauner Spitze tief in den Mund.



Dann wieder reiten...



Immer wieder langte ich in die Wanne und nahm frische ***, um damit meinen *** und meinen String einzu***en.



Die Göttin sah mir fasziniert zu.



Ich hatte den Gipfel der Ver***theit erreicht und der Gedanke daran, so ein ver***tes Drecksstück zu sein, machte mich wahnsinnig ***.



Wow, die Göttin weiß, was mir Spaß macht, manchmal sogar, bevor ich es selber weiß. Das ist immer wieder beeindruckend.



Dann erlaubte mir die Göttin, abzu***en.



 



...in meine mit *** verschmierte Hand.



Die ich dann ***berlecken durfte.



Zögernd machte ich mich ans ablecken. Zunächst leckte ich nach und nach mein *** von meiner Hand. Es schmeckte bitter.



Mein *** stand immer noch leicht.



Die Göttin lachte: „Solange der steht, leckst Du die Hand ***ber.“



Ich sah verzweifelt nach unten, sah meine Hand an, überwand mich und begann, die bittere *** von meiner Hand zu lecken. Immer wieder Blicke zu meinem ***. Warum wurde der nicht kleiner?



 



Das Erwachen



Nach und nach übernahm mein Kopf wieder die Kontrolle.



Mir wurde meine Situation bewußt. Mit *** verschmiert. Stinkend. Das Wohnzimmer stank. Alles, was ich anfaßte, war anschließend mit *** verschmiert.



Ich ***te mich, wollte mich waschen, reinigen, duschen.



Wollte die Wohnung lüften, Wäsche waschen.



Ich fühlte mich erbärmlich.



 



--- Zeitsprung ---



Der nächste Tag



Am nächsten Morgen fühlte ich mich merkwürdig leer und kraftlos.



Ich ging zur Arbeit und dachte den ganzen Tag an den Abend davor.



Das Erwachen nach dem *** und die Scham dominierten den ganzen Tag meine Gedanken und Gefühle. Ich war erschrocken über mich selbst.



Am Nachmittag ging ich heim. Ich ging an meinen Wäschekorb, wo immer noch die verschmierte Kleidung, die ich am Vorabend getragen hatte, darauf wartete, gewaschen zu werden. Ich nahm die Teile in die Hand, betrachtete die eingetrockneten, verkrusteten braunen Stellen. Und hatte in Gedanken sofort wieder den Geruch vom Abend zuvor in der Nase. Und zwar der Geruch, den ich während des ***s in der Nase hatte, der mich *** gemacht hatte. Die Erinnerung an den ***en *** kam zurück.



Die Erinnerung an die Begeisterung der Göttin in diesem Moment.



Ja, es war verdammt *** gewesen.



In mir kämpfte die Erinnerung an den ***en Part der Session mit der Erinnerung an das Ende. Ich war sehr nachdenklich.



Ich brachte die Wäsche in den Keller.



 



Epilog



Es ist Samstag, die Session ist jetzt 4 Tage her.



Der weiße String, den ich während der Session anhatte, ist trotz zweimaligen Waschens nicht wieder weiß geworden, sondern ist immer noch bräunlich. Ich nehme ihn aus dem Schrank und betrachte ihn. Ich denke an die Session zurück, die Ver***theit und *** und ich bekomme wieder eine Erektion.



Ich denke an das glückliche Gesicht, das die Göttin in diesem Moment hatte, und ich lächle.



 



Bilder nach der Session:







2 Kommentare geschrieben am 09.07.2018

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