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SissyMicha und die ***naufgabe: Sissy Transformation - Wo ist dein Ziel? (inkl. Mutprobe)



 



Zum Video: Sissy Transformation - Wo ist dein Ziel? (inkl. Mutprobe)



 



Sissy Micha schrieb: Die Aufgabe aus dem Video „Sissy Transformation“ lautete, ins Nagelstudio zu gehen und die Nägel machen zu lassen. Ich habe keinen Moment gezögert, es stand sofort fest für mich, daß ich diese Aufgabe machen werde. Gegenüber meines Arbeitgebers, etwas nach hinten versetzt und versteckt ist ein Nagelstudio, welches ich für geeignet hielt. Gleich am ersten Montag nachdem das Video erschienen ist, begann ich zu telefonieren, um einen Termin für den kommenden Freitag oder Samstag zu vereinbaren. Erster Anruf im Nagelstudio meiner Wahl ergab, daß sie samstags nicht arbeitet und für Freitag schon voll ist. Also telefonierte ich nach und nach alle Nagelstudios in meiner Heimatstadt ab, die Google gefunden hatte. Teilweise gab es Termine erst in 2018. Da die Dame vom ersten Nagelstudio am Telefon irgendwie einen lockeren Eindruck gemacht hatte, ver***e ich es nochmal bei ihr für den 1.12. Sie hatte tatsächlich einen Termin um 16:00 Uhr frei. „Alles klar, nehm ich!“ Sie lachte. Wir klärten dann, was zu tun ist („Ist es für Sie? Entschuldigung, daß ich frage...“) Ich murmelte etwas von „...Wette verloren...“ Ihr breites Grinsen in diesem Moment war durch das Telefon deutlich zu spüren. Aber sie war auch irgendwie locker dabei. Wir waren uns dann einig, der Termin stand. Und Sie meine Göttin, hatten auch keine Einwände, so lange zu warten. Der Termin rückte näher. Ich machte 2 Screenshots Ihrer Hände aus dem Video „Sissy Transformation“ und bat Sie um ihre Erlaubnis, diese im Nagelstudio als Vorlage verwenden zu dürfen. Am Tag vor dem Termin klingelte mein Handy und die Dame vom Nagelstudio wollte sich vergewissern, ob ich wirklich komme, oder ob das eine Schnapsidee war und sie den Termin anderweitig vergeben kann. „Nein, ich meine das vollkommen ernst, ich komme wirklich, ganz sicher!“ :-) Irgendwie freute ich mich auf den Termin. Ich dachte an Sie meine Göttin und fühlte mich gut. 1.12., 15:30 Uhr. Die Kollegen hatten alle schon F***abend gemacht. Ich legte mein Halsband an, zog den Reißverschluß meines Pullis hoch, kontrollierte mich auf der Toilette im Spiegel nochmal. Alles klar, das Halsband fiel nicht auf. Dann machte ich auch F***abend und ging langsam rüber. Jetzt doch ein wenig aufgeregt. Ich trat ein, die Nageldesignerin kam aus einem hinteren Raum in den Laden, schaute mich an und grinste: „Nägel machen?“ Ich, kleinlaut: „Ich bin Ihr 16-Uhr-Termin.“ Dann mal los. Ich zeigte Ihr die mitgebrachten Bilder auf dem Handy. Sie zog die Augenbraue hoch: „Oh wow...“ Während sie sich an die Arbeit machte, war sie dann total locker und cool. Sie fragte nach „der Wette“, um was es gegangen war („Wir haben ja jetzt ein wenig Zeit zum unterhalten, ich will alles wissen...“). „Hm,...feuchtfröhliche Männerrunde...provoziert...‘...traust Du Dich eh nicht...‘...“

Natürlich grinste sie und wollte dann wissen, wie es weitergeht. Ob da noch mehr kommt, einkaufen gehen oder so. „Nö, einkaufen gehört nicht dazu.“ „Ja geht es dann wenigstens nochmal gemeinsam auf die Piste?“ „Ja, Samstagabend setzen wir uns nochmal auf ein paar Bier zusammen. Aber nicht hier in der Nähe, etwas weiter weg...“ Ihr Grinsen wurde breiter. „Dann muß da aber noch ein bißchen mehr drauf, einfach nur French Design ist dann zu wenig.“ Ich schluckte, sie sah mich erwartungsvoll an. Mir fuhr ein ***es Kribbeln durch den Bauch und der Gedanke „wenn schon, dann aber richtig“ durch den Kopf. Ich ver***e beklommen und schüchtern zu wirken, als ich „ok“ murmelte und dachte dabei eigentlich „oh wie ***!“ :-) Jetzt hatte sie ein ganz breites Grinsen in ihrem Gesicht „DANKE!“ Sie hatte echt Spaß an der Sache mit der Wette. Hatte aber auch eine ansteckende Art, die es mir leicht machte, mich zu entspannen und die mich mitnahm. Und ich war längst – *** :-) Und fühlte mich herrlich verrucht-verdorben. Während sie arbeitete, unterhielten wir uns. Es war eine Art „Auszeit“ für mich, sehr entspannend. Wirklich toll. Zwischendurch lobte sie, daß man mit meiner Nagelform gut arbeiten kann und immer  wieder kam sie auf „die Wette“ zu sprechen. Aber da hielt ich mich bedeckt. Ich dachte nur immer an Ihr strahlendes Gesicht meine Göttin, wenn ich Ihnen die Ergebnisse präsentieren würde. Sie arbeitete weiter, wir unterhielten uns… Zwischendurch erklärte sie mir immer mal wieder, was jetzt kommt („ach ja, Sie sind ja ein Mann, Sie kennen das ja noch gar nicht...“), sie amüsierte sich über mein entsetztes Gesicht, als sie einer frisch ausgehärteten Gel-Schicht gleich wieder mit der Feile auf die Oberfläche rückte. Wie lange die Nägel so bleiben? Naja, nur übers Wochenende… Irgendwann waren die Nägel fertig. Und sie gefielen mir. „Eigentlich schade drum, die so schnell wieder wegzufeilen.“ „Ja gell? Das ist aber schön, daß Sie das auch so sehen. Meine schöne Arbeit...“ :-) Am Ende schenkte sie mir noch eine Feile von sich zum wieder wegfeilen und versicherte mir äußerst glaubhaft, daß sie wirklich Spaß daran hatte, auch mal einem Mann die Nägel zu machen. Und vor allem „der Wette“ noch eins draufzusetzen und mir Muster auf beide Ringfinger und beide Daumen zu verpassen. Und nicht nur sie hatte ihren Spaß. Auch mir gefiel es, es hatte so etwas verdorben-***es, sich als Mann solche Nägel machen zu lassen. Und mir gefielen die Nägel. Nach 2 Tagen hatte ich mich daran gewöhnt und es kam mir schon fast normal vor. Am Sonntag bin ich verreist und da ich aus verschiedenen Gründen vorher keine Zeit mehr zum Feilen gefunden hatte, bin ich dann eben mit den Nägeln im Zug gesessen. Und jedesmal, wenn mein Blick auf meine Hände gefallen ist, fuhr mir wieder das ***e Kribbeln durch den Bauch, ich mußte grinsen und an Sie denken meine Göttin. Und es kam mir auch ganz normal vor. Beim Bezahlen beim Bäcker, beim Einchecken im Hotel, überall müssen den Menschen meine Nägel aufgefallen sein. Und ich fühlte mich wohl damit. Sonntagabend im Hotel habe ich sie dann doch runtergefeilt. Hat ca. 1 Stunde gedauert, die Nägel sehen etwas mitgenommen aus und es wird wohl eine Weile dauern, bis man nichts mehr sieht.

Ich bedaure es gerade ein wenig, daß das wohl eine einmalige Sache bleiben wird, denn eigentlich war es schon eine sehr ***e Aufgabe. Vielen Dank meine Göttin, daß Sie mir dieses Erlebnis geschenkt haben.



 



Ich lobe dich, meine liebe Michaela! Es gibt keine Aufgabe, der du dich nicht stellst und das gefällt mir sehr!

8 Kommentare geschrieben am 12.12.2017

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