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Flagelation / Auspeitschen - Wie hart brauchst du es?



Flagellation / Auspeitschen



Flagellation wurde schon seit eh und je als Strafe im Mittelalter, der Religion, sowie in der Neuzeit auch als Spielart in der Sexualität, praktiziert! Hierbei wird dem

Zögling oder auch Sub, mit einer Rute, Peitsche oder auch dem Rohrstock, durch Schläge, körperliche Schmerzen zugefügt.



Das ging im Mittelalter so weit, dass man Lederpeitschen mit eingearbeiteten

Metallspitzen oder Ketten anstelle von Peitschen mit Lederriemen benutze. Die Glieder der Kettenpeitsche konnten sogar noch scharf angeschliffen sein. Diese Auspeitschung nannte man eine Leibstrafe und konnte im Extremfall auch zum Tod führen:



Nun kommen wir in die Gegenwart und hier ist Peitsche (Flagellation) für so machen DOM das liebste ***werkzeug. Es ist auch sehr wichtig, dass die

Domina das richtige Peitschen gelernt hat, um ungewollte Verletzungen zu vermeiden. Eine Domina, die nach dem Motto vorgehen „Hau-drauf“ kann beim Sklaven Verletzungen hervorrufen.



Peitschen gibt es darüber hinaus in den verschiedensten Materialien und Ausführungen hier ein kleiner Überblick: 1) die sanfte Streichelpeitsche aus Wildleder (vielleicht für den Anfänger Sub) 2) die mehrsträngige Lederpeitsche (auch

neunschwänzige Katze genannt) 3) Peitsche, Paddel (Spanking),

4) Spanking-Klopfer, 5) die mehrsträngige Metallpeitsche (auch schon extremer), 5) die Bullenpeitsche (dies ist dann aber schon die Form der

extremen Auspeitschung). Die hier genannten Peitschen gibt es auch in anderen Materialien wie z. B.: Plastik, Metall usw. das am meisten verwendete Material bei Peitschen, die im BDSM – Bereich benutzt werden, bestehen aber aus Leder:



Im SM-Bereich erfolgt am Anfang die Auspeitschung des Sklaven sehr oft spielerisch und steigert sich dann langsam zu hart bzw. sehr hart. Als erste „Zielübungen“ wird meistens der blanke Hintern des Sklaven benutzt, denn hier ist das Verletzungsrisikos am geringste. Obwohl auch dort, kann die Domina schon echte

***qualen hervorrufen und die Striemen der Behandlung trägt der Sklave für mehrere Tage.



So liegt der Sub nun da und erwartet, seine vielleicht erste Flagellation, auf dem Bauch liegend und nackt der Domina ausgeliefert. Die ersten Hiebe treffen seinen Hintern und hinterlassen tiefe Striemen. Schmerzen können süchtig machen, aufhören nein, mehr ja … der Beginn einer neuen Leidenschaft, eines neuen Fetisch für den Sklaven?



 

6 Kommentare geschrieben am 12.10.2017

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