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Moneyslavery, Moneydom, Geldherrin, Geld***, Zahlfetisch

Zuerst das Wichtigste: JA, ich bespiele diesen Fetisch und NEIN, ich möchte nicht Moneydom genannt werden.



 



Aber warum? Der Begriff „Moneydom“ steht meines Erachtens in einem sehr schlechten Licht und ich möchte mich niemals mit einer Moneydom verg***n lassen. Die meisten sogenannten Moneydoms können meist nichts Anderes außer andere betrügen und abzocken. Sie wissen weder was BDSM, Feingefühl, Luxus, Intelligenz oder wahre Schönheit wirklich bedeutet. Schaut man sich in der Szene um, sieht man viele Frauen, die im Harz4-Niveau leben und einfach nur darauf warten, dass Ihnen das Geld der ***n in den Schoß fließt. Viele Moneydoms denken, sie müssten einfach nur da sein, eine *** haben (wenn überhaupt) und die Hand aufhalten und schon lebt man im Luxus. Ich möchte niemals mit SOWAS verglichen werden, denn das bin ich nicht. Absolut nicht! Männer die auf SOLCHE Frauen reinfallen, bekommen von mir auch kein Mitleid. Wenn die *** den Verstand so derbe lahm legt, dass sowas nicht einschätzen können, haben sie einfach selbst schuld.



 



Ich finde bevor man das Privileg haben darf, eine Luxus-Diva (wie ich es gerne nenne) zu sein, sollte man im Leben selbst etwas auf die Reihe bekommen haben. Eine echte Lady sollte generell nicht von einem Mann *** sein. Sie sollte etwas im Kopf haben und sich ihren eigenen Wohlstand überwiegend selbst erarbeitet haben. Sie sollte die Ausstrahlung und Schönheit eines Diamanten besitzen. Erst dann ist sie in der Lage, sich den Begriff „Luxus“ zuzuschreiben. Wenn die Domina ZUDEM noch weiß was BDSM, Grenzen und Feingefühl genau bedeutet, dann kann sie auch das Spiel "Moneyslavery" mit einem Sub wagen.



 



Dieser Fetisch kann soft oder hart bespielt werden. Wichtig ist dabei jedoch, dass beide die Grenzen kennen und einander vertrauen. Es soll Spaß machen. Der Dom, die dabei verwöhnt und beschenkt wird, als auch dem Sub, der dabei seine Lust stillt.



 



Der *** sollte seine eigene Grenze kennen und diese im Spiel seiner Herrin auch mitteilen. Auch wenn manche Subs es erregend (im Kopf) finden, finanziell ruiniert zu werden, so empfinde ich das als absolutes NoGo. Dieses Feingefühl sollte jede sogenannte „Moneydom“ besitzen. Die meisten dieser Art, lassen ihre ***n jedoch meistens aus*** und dann fallen wie eine heiße Kartoffel, wenn sie kein Geld mehr haben. Wer DIESEN Fetisch hat, ist bei den klassischen „Moneydoms“ sehr gut aufgehoben. Für mich ist dies keine Art diesen Fetisch zu bespielen und zu praktizieren.



 



Wenn ich einen Geld***n habe, den ich bespiele, dann möchte ich das Gefühl haben, dass er wirklich WILL was er da macht. Ich möchte das Gefühl haben, bei dem Spiel nicht wirklich sein Leben zu zerstören. Ich möchte verwöhnt werden und der *** soll soviel Spaß dabei empfinden, dass er mir vertrauen kann und im besten Fall gerne öfter mit mir spielen will. Nichts ist mir SO KOSTBAR wie das Gefühl, ein guter und faier Mensch zu sein!



 



AUßERDEM: Moneyslavery ist ein Fetisch wie Sissyplay, Petplay, Fußfetisch, Sadomaso, Klinikspiele etc. auch! Dabei ist mir absolut klar, dass jeder *** individuell ist und es nur einen kleinen Bruchteil gibt, der diesen Fetisch wirklich liebt. ABER es gibt ihn! Und da er legitim ist, darf er auch befriedigt werden! Das bedeutet nicht, dass ich vorhabe, jeden Sub auszunutzen, abzuzocken und von ihm erwarte, dass er diesen Fetisch mag! Ich bitte darum, das ganz klar zu unterscheiden!



 



Und ja,- natürlich liebe ich Luxus, denn ICH BIN LUXUS!



3 Kommentare geschrieben am 19.01.2017

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