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Latexlovertom ... ein Sklavlein steht im Walde!



Diese Aufgabe teaserte mich von Anfang an. Da war zum Einen das atemberaubende Video und zu Zweiten war ich noch nie Outdoor als Sklave unterwegs.



Zuerst bestellte ich den Slip und dann überlegte ich mir lange, wo ich ein Waldstück finden könnte, wo man unbeobachtet sein könnte?! Im Ruhrgebiet ist das nicht einfach. So erinnerte ich mich an eine Gegend die passen könnte, in der ich jedoch zuletzt vor gut 30 Jahren war.



Direkt nach der Arbeit zog ich mir den Slip über Sklaven*** und –*** und machte mich auf den Weg. Die freigelegte Kuppe scheuerte während der ganzen Zeit von innen an der Jeans, die Aufregung stieg ungemein (wird alles klappen wie ich es vorhatte?!).



Ich ging den Weg, den ich mir erdachte, doch das Waldstück wurde von einem Weg geteilt. Und so lief und lief ich, bis ich auf einmal genau zwischen der Hauptverkehrsstraße und dem Weg war, wo mir jedoch niemand begegnete. Hinter Brombeersträuchern erspähte ich den Ort, wo ich für meine Göttin die Aufgabe erfüllen wollte. Vorher mußte ich natürlich noch durch die Brombeersträucher. Meine Göttin würde sicherlich ihre helle Freude haben, kam mir in den Sinn.



An dem Ort angekommen wurde ich nun doch etwas nervös, da ich die Bank am Weg und auch die vorbeifahrenden Autos in einiger Entfernung sehen konnte. Doch was soll es, den Ort hatte ich gewählt, also durfte ich nun da durch. Immer wieder hielt ich den Weg im Blick, doch der blieb erstmal ruhig, so durfte ich nun den Sklaven*** steif ***n und die gewünschten Bilder für meine Göttin anfertigen.



Als ich fertig war, kam auf einmal doch ein Radfahrer und hielt an der Bank an. Doch welcher Mensch schaut schon nach einem nackten Sklaven im Gebüsch?! Dieser zumindest nicht, puhhh mir rutschte das Herz in die Hose.



Nun zog ich meinen Kadaver wieder an und machte mich durch die stechenden Brombeeren zurück zu meinem Auto. Immer wieder spürte ich leichte Stiche von Brombeerstacheln, die ich gesammelt hatte an meiner Hose und einen Teil vom Waldboden konnte ich erst am späten Abend wieder entfernen.



Daheim wieder angekommen durfte ich mich noch dem Tease and Denial widmen, wie es der Wunsch meiner atemberaubenden Göttin war. Es fiel zwar ein wenig schwer, da das flutschige Latex die normale ***reibung verhindert, doch mit dem Blick auf meine wunderschöne Göttin gelang es mehrere Male.



Schließlich kam ich an den Punkt, wo ich die Initialien meiner Göttin auf die Eichel schreiben durfte (die noch etwa 1 Tag darauf zu sehen waren, was mich mit tiefer Ehre erfüllte).



Als I-Tüpfelchen gab mir meine Göttin noch die Erlaubnis, daß ich vor dem Ab***n in ein Glas ***en durfte, in welches ich schließlich auch hinein***n durfte um dieses Geschenk schließlich auch für sie in tiefer Dankbarkeit trinken zu dürfen.



Euch, meiner wunderschöne Göttin, möchte ich ergebenst für diese aufregende Aufgabe danken und küsse Euch zum Gruß Eure Stiefel

Euer Sklave



Tom

4 Kommentare geschrieben am 25.03.2021

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