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Peres ... und die Damenbinde- / Tampon-Aufgabe



Das Video https://cherie-noir.com/Video/2314/Damenbinde-und-Tampon-Aus-Solidaritaet-tust-du-das-lach hatte ich mir am Wochenende angeschaut und musste folglich bis Montag warten, bevor ich mit der Aufgabe beginnen konnte. Gleich am Morgen machte ich mich auf den Weg zu einem fremden Supermarkt, wo man mich nicht kennt und wo kein Risiko bestand, irgendwelche Bekannte zu treffen - zumal früh am Werktag - um die benötigten Utensilien zu kaufen. In diesem Markt war ich zuvor noch nie und so musste ich schon eine Weile suchen, bis ich das Regal mit Tampons und Damenbinden gefunden hatte - und daran vorbeilief, weil mir im entscheidenden Augenblick der Mut fehlte. Ich schob also einige Minuten lang meinen leeren Einkaufswagen durch die Regale und machte dabei immer einen großen Bogen um das Regal mit den benötigten Artikeln. Aber es half ja nichts: irgendwann MUSSTE ich die beiden Dinge kaufen - und dann doch besser schnell hinter mich bringen. Ich ging also zurück zum Regal, ergriff schnell je eine Packung Binden und Tampons und ging dann auf schnellstem Weg in Richtung Kasse. In sicherer Entfernung wartete ich ab, bis die Kasse frei war, ging hin, legte die Ware aufs Band und sofort nach dem Einscannen (noch vor dem Bezahlen) in meine Tasche. Das war geschafft!



Nachmittags musste ich arbeiten und abends war ich dann irgendwie nicht in der richtigen Stimmung, so dass ich erst am nächsten Morgen mit der Aufgabe fortfuhr, wobei ich natürlich die Nacht in freudiger Erwartungshaltung verbrachte und schon die Vorfreude auf den nächsten Schritt genoss. Dienstag früh schmierte ich also einen Tampon mit Zahnpasta ein und steckte ihn ins Poloch - und damit begann für mich der angenehme und geile Teil der Aufgabe. Es fühlte sich wirklich sehr geil an! Ich war jetzt wirklich in der richtigen Stimmung, um - nachdem ich eine Binde in die Unterhose eingelegt hatte - mit dem angenehmsten Teil der ganzen Aufgabe fortzufahren: in bzw auf die Binde zu ***n. Danach ging ich (noch mit dem Tampon im Po) einkaufen - diesmal in meinem gewohnten Supermarkt, um Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Den Tampon spürte ich dabei mit jedem Schritt und dieses Gefühl habe ich wirklich unheimlich genossen. Den im Verlauf des Nachmittags aufkommenden Drang nach dem „großen Geschäft“ zögerte ich so lange es ging hinaus - nur, um den Tampon noch lange genießen zu können (ich wusste ja nicht, ob es erlaubt war, danach einen neuen Tampon einzuführen). Die nächsten zwei Tage waren dann weniger intensiv: die Geilheit der ersten Stunden hatte sich merklich gelegt (aber nicht ganz) und die Binde machte sich noch nicht (geruchlich) bemerkbar (mit Ausnahme beim Toilettengang und beim An- und Ausziehen). Das änderte sich am Freitag. Erst leicht dann immer stärker konnte ich die Binde riechen. Und im Verlauf des Samstag hatte ich immer stärker das Gefühl, dass man den Geruch „Meilen gegen den Wind“ wahrnehmen könne - vielleicht habe ich mir das aber auch nur eingebildet. Je intensiver der Geruch, desto stärker das Gefühl der ***. Am Sonntag früh konnte ich die Binde dann entfernen - dabei habe ich mir ganz fest die Nase zugehalten. Das war das Ende von fünf sehr aufregenden und intensiven Tagen.

3 Kommentare geschrieben am 08.02.2021

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