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Sissy Gerdi ... Und die Dambenbinde- / Tampon-Aufgabe



 



Meine Göttin!



Ihre Aufgabe "Damenbinde und Tampon" hat mich mehr als nur fasziniert. Am Weg zum Drogeriemarkt für den befohlenen Einkauf, spürte ich die Erregung wegen der bevorstehenden ***. Um diese noch zu steigern, entschloss ich mich, die Sachen nicht selbst zu suchen, sondern fragte eine junge und recht hübsche Verkäuferin:



"Entschuldigung, wo finde ich Damenbinden und Tampons?"



Sie blickte mich unbeeindruckt an und meinte: "Kommen Sie, ich zeig es Ihnen."



Mein Kitzler zuckte wegen der Erniedrigung und in meinen Sklavenhirn blitzte der Gedanke auf "was wäre, wenn die Dame Ihre Seite kennt und daher auch Ihre Sklavenaufgaben? Würde sie...."



Aber das geschah natürlich nicht und an der Kasse fühlte ich mich zwar "beobachtet", aber es verlief alles ganz normal.



Wieder zuhause kam sofort der Tampon in mein Sissy-Vötzchen rein und ich zog einen Damenslip mit eingelegter Binde an. Das war eine geiles Gefühl. Ich streichelte meinen Kitzler durch den Slip und gab mich dieser schönen Situation hin. Ich dachte intensiv an Sie, die wunderschönste Göttin der Welt! Diese Gedanken machten mich so geil, dass sich wieder mein leider noch immer vorhandener Ab***-Trieb meldete, aber als lebenslanger Dauer-Keuschling darf es keinen Höhepunkt mehr für mich geben. Deswegen hielt ich wenige Minuten später die Binde unter meinen Kitzler, aber nicht um mein Sperma reinzu***en, sondern ich pinkelte darauf. Nur ganz kurz, denn sie war sofort extrem durchnässt. Ich musste die Binde etwas auswinden, legte sie wieder in den Slip und zog ihn an. Das fühlte sich total nass an...demütigend als eingenässte Sissy-Sau dann stundenlang durch die Wohnung zu laufen.



In diesen Stunden fixierte ich mit mir selber eine extreme Erweiterung Ihrer Aufgabe und ich hoffe, dass das Ihr Gefallen findet, meine Herrin. Und so habe ich die kommenden fünf Tage:



1) im  selben Slip immer die selbe Binde rund um die Uhr getragen. Nur zum duschen habe ich ihn ausgezogen.



2) durchgehend einen Tampon in meiner ***en Sissy-*** stecken gehabt. Täglich beim "großen Geschäft" wechselte ich den Tampon.



Die übel riechende Binde war zuhause kein Problem, aber jedesmal bevor ich die Wohnung verlassen habe, habe ich sicherheitshalber zweimal daran gerochen. Und trotzdem war ich unsicher, ob nicht doch irgendjemand den ***egeruch merken würde. Aber es hat sich niemand angeekelt von mir abgewendet oder so. Ich war in Geschäften und in der U-Bahn extrem verunsichert und fühlte die *** als nach ***e stinkende Drecksau leben zu müssen.



Den Tampon spürte ich natürlich kaum bis gar nicht, aber er ***te mein sklavisches Sissy-Hirn ziemlich heftig. Es war einfach saugeil, einen weiteren kleinen Schritt zu machen, der meine "Männlichkeit" weiter auslöscht und mich extremer zu einer Sissy-*** macht. Beim täglichen Tamponwechsel musste ich "lernen", dass leider die monatliche "Sissy-***ung" nicht rot, sondern braun ist...



Es waren geile fünf Tage für mich und ich hätte nie gedacht, dass mich ein Tampon in meiner ****** so stark hirn*** kann. Ich bedanke mich dafür bei Ihnen, meine Herrin!



Ihre Gerdi-Sau

1 Kommentar geschrieben am 25.01.2021

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