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Startseite - Herzlich Willkommen bei Cherie Noir

 

Latexlovertom ... und sein erster göttlicher NS!



Meine erste Erfahrung mit dem *** meiner Herrin und Göttin, Lady Cherie Noir



Glücklich war ich, als mir meine Herrin eröffnete, dass sie es freuen würde, wenn ich mir ihren wundervollen Sekt bestellen würde.



Voller dankbarer Erre***g bzgl. der Bilder die in mir seitdem umhergeisterten, bestellte ich den *** umgehend.



Es war mir eine große Ehre dabei sein zu dürfen wie meine Herrin ihn für mich in ihrem wunderschönen, göttlichen Körper produzierte. Die Aufre***g war kaum auszuhalten.



Gespannt verfolgte ich den Weg des kostbaren Nektars meiner Göttin. Als er schließlich eintraf betrachtete ich den Becher in der Plastiktüte. Ich öffnete den Beutel und nahm erst einmal eine Nase voll von dem herrlichen Geruch. Welch ein göttliches Geschenk!



Dankbar stellte ich den noch kühlen Becher auf die Heizung damit das kostbare Geschenk auch etwa  Körpertemperatur erreichen würde



Ich zog mir die Latexsachen an, die meiner  Herrin so gut gefielen um ihr ein möglichst gutes Bild zukommen lassen zu können.



Ich setzte das Glas an, schluckte noch nicht sofort, sondern tauchte zunächst meine Zunge so tief es ging in den herrlichen *** und schmeckte ihn. Es war ein unglaubliches Gefühl. Das Kopfkino begann sich wieder zu drehen.



Langsam begann ich in kleinen Schlucken zu trinken, der Geschmack war himmlisch. Eigentlich war ich ja ziemlich gierig darauf, endlich den goldenen Nektar trinken zu dürfen, doch ich zügelte mich, es waren immer nur kleine Schlucke die ich nahm und genoß den göttlichen Geschmack. Oftmals hatte ich das Bild vor Augen, die Göttin würde über mir stehen und ihren Sekt einfach laufen lassen.



Die nächste Zeit vermied ich es noch zu trinken, um möglichst lange diesen göttlichen Geschmack auf meiner Zunge schmecken zu dürfen.



An diesem Tage spürte ich dann nur noch pure Dankbarkeit für die Ehre, die mir zuteilwurde. Am liebsten hätte ich mich voller Dankbarkeit unter Ihre herrlichen Stiefel oder Heels gelegt und dauerhaft die Absätze gelutscht und geküsst (und vielleicht hätte ich einen Ihrer Absätze auf ihrem Sklaven*** oder den Sklaveneiern spüren dürfen?!).



Noch Heute liegt der Zettel neben mir, auf den mir die Herrin ein paar zuwendende Worte schrieb!



Ergeben danke ich meiner Herrin und Göttin, Lady Cherie Noir für dieses wundervolle Erlebnis und freue mich schon demütigst auf das Nächste!



Welche Gedanken werden mir wohl dann durch den Kopf als Ihre NS-Toilette gehen?!



Euer Sklave



Tom

3 Kommentare geschrieben am 08.01.2021

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