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Sissy Michaela ... und ein schöner Erziehungserfolg!



"Als ich zur Göttin kam, war ich was ganze Thema Dom/Sub und BDSM angeht ein sehr unerfahrener Neuling. Die Göttin nahm mich damals gern an die Hand, führte mich an viele neue Fetische heran und wir haben uns gut verstanden. Ich lernte, mich von der Göttin führen zu lassen und ihr zu vertrauen. Dennoch kam es immer wieder vor, daß sie mit meinem Verhalten ihr gegenüber unzufrieden war und mich zurechtweisen mußte. Sie sagte mir immer wieder, daß sie mich in solchen Momenten als „zickig“ empfand. Ich verstand das damals nicht immer, versuchte aber dennoch, an mir zu arbeiten. Erste Veränderungen stellte ich recht bald ganz überrascht in meinem ganz normalen Alltagsverhalten fest: ich merkte, daß es mir zur Selbstverständlichkeit wurde, bspw. beim Bäcker „2 Brötchen bitte“ zu sagen, daß ich mich häufiger bedankte als vorher – insgesamt wurde ich einfach „höflicher“. Leider kam es aber immer noch hin und wieder vor, daß mich die Göttin zurechtweisen mußte. Immerhin merkte ich inzwischen, daß ich mich in solchen Situationen zuvor selbst zu wichtig genommen hatte. Anstatt darauf zu vertrauen, daß die Göttin mir – egal um was es geht – nicht schaden würde und ihr einfach zu folgen, blieb manchmal im Hinterkopf ein „kleiner Wachhund“, der sich dann meldete und mich widerspenstig werden ließ, womit ich dann die Göttin verärgerte. Dies war auch der Grund, warum ich bei der Einführung der Abzeichen keine Engelflügelchen erhalten habe. Die Änderung bei mir kam dann irgendwann fließend, ich kann nicht einen konkreten Anlaß oder Zeitpunkt festmachen. Aber nachdem die Göttin mich in den letzten Monaten hin und wieder für mein Verhalten gelobt hat, habe ich darüber nachgedacht, ob – und wenn ja was – sich etwas bei mir geändert hat. Ich glaube, ich habe jetzt wirklich gelernt, der Göttin zu ganz vertrauen und daß ich diesen „Wachhund“ in meinem Hinterkopf nicht mehr brauche. Vor ein paar Jahren hätte ich nicht geglaubt, daß es möglich ist, aber ich fühle mich inzwischen im Umgang mit der Göttin noch entspannter und glücklicher. Und mein glücklich-entspanntes Lächeln auf dem Foto zeigt es: ich denke gerade an unsere Göttin :)



Vielen Dank für Ihre Geduld meine Göttin und daß Sie nie aufgegeben haben, mich zu einer guten und brauchbaren Sub zu erziehen."

4 Kommentare geschrieben am 18.09.2020

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